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Angelika Niescier Trio – Krefelder Jazzherbst 2020

Sonntag, 13. September, 20:00 bis 22:00

Eintritt:AK: 15 €; erm. 10 €, VVK: 12 €; erm. 8 €, JKK: 7,50 €

Angelika Niescier Trio

„Eine der aufregendsten Stimmen im deutschen Jazz“
(Arte Kultur)

Die Ausnahme-Musikerin gehört zu jenen außergewöhnlichen Frauen, die seit einiger Zeit der europäischen Jazzszene neue Konturen geben. Sie ist nicht nur eine zielstrebige Künstlerin mit unbändiger Energie, reichhaltiger Tonpalette und virtuoser Technik, sondern komponiert auch für Film, Theater, Big Band, Ballett und Sinfonieorchester. Niescier hat zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen erhalten, war der erste „Improviser in Residence“ in der renommierten Jazzstadt Moers und erhielt nun den Deutschen Jazzpreis/ Albert- Mangelsdorff-Preis. Mehrere ihrer CD-Produktionen wurden ausgezeichnet: dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ( „sublim III“ und „NYC FIVE“), jazzthing CD des Jahres (für „Quite Simply“) und dem Echo Jazz („sublim III“):
Niescier spielt u.a. mit Jazzgrössen wie Joachim Kühn, Steve Swallow, Jim Black, Simon Nabatov, Gerald Cleaver, Florian Weber, Nasheet Waits, Ralph Alessi, Tyshawn Sorey, Achim Kaufmann, Gerry Hemingway.
In Krefeld gastiert sie mit ihrer aktuellen „working band“, dem Bassisten Matthias Akeo Nowak und dem jungen Schlagzeuger Leif Berger.
Zentriertheit und Gegenwärtigkeit zeichnen das Spiel des in Köln lebenden Kontrabassisten Matthias Akeo Nowak aus. Er ist ein gefragter Sidemann und integraler Bestandteil der jungen, deutschen Jazzszene. Mit seinem Koi Trio zeigt er, dass er auch als Bandleader und Komponist eine eigene Klangsprache gefunden hat.
Matthias Akeo Nowak bewegt sich in musikalischen Kontexten, die vielseitiger kaum sein könnten: vom intimen Dialog im Duo zur großen Interaktion im Orchester, von lyrischer Kompositorik zu wilden Free-Abenteuern reicht die breite Stilpalette des 44-Jährigen. Großen Einfluss auf sein Spiel spricht er Charles Mingus und Charlie Haden zu. Stets gelingt es ihm, seine Stimme in der Mitte der Musik zu finden und sie dort mit seinem klaren und erdigen Spiel zu führen, zu begleiten oder ihr zu folgen – eine Spielhaltung, die ihren Ursprung vor allem auch in seinen japanischen Wurzeln hat.
Leif Berger wuchs in Münster auf und studierte in Köln Jazz-Schlagzeug bei Jonas Burgwinkel. Berger gehört unter anderem zu den Bands von Laura Totenhagen und Riaz Khabirpour. Zu seiner eigenen Band Der harte Kern gehören Fabian Dudek, Felix Hauptmann, Moritz Wesp, Yannis Anft und Alexander Dawo. Weiterhin arbeitete und spielte er mit Musikern wie Tobias Hoffmann, Sebastian Gramss, Jonas Burgwinkel, Anna-Lena Schnabel, und Robert Landfermann. Trotz seiner erst 25 Jahre gastierte er schon auf dem Moers Festival, dem Jazzfest Bonn und dem KLAENG-Festiival. Hochgelobt wird seine Zusammenarbeit mit der Sängerin SALOMEA bei deren Debutalbum.

Angelika Niescier – Saxophon
Matthias Akeo Nowak – Bass
Leif Berger – Drums

Foto: Arne Reimer

Details

Datum:
Sonntag, 13. September
Zeit:
20:00 Uhr - 22:00 Uhr
Eintritt:
AK: 15 €; erm. 10 €, VVK: 12 €; erm. 8 €, JKK: 7,50 €

ORT

Kulturfabrik Krefeld
Dießemer Str. 13
Krefeld, 47799
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Website:
kulturfabrik-krefeld.de

Vorverkauf:

KuFa Büro, Dießemer Str. 13 Krefeld, 47799, Montag bis Freitag 10 h bis 16 h, Tel. 02151-858687 und Online Tickets gibt es hier.